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Experten für Fruchtbarkeit analysieren in Albacete die derzeitige und künftige reproduktive Gesundheit der Frau

14-03-2025

Experten für Fruchtbarkeit analysieren in Albacete die derzeitige und künftige reproduktive Gesundheit der Frau
  • Bei der dritten Tagung mit dem Thema „Reproduktive Gesundheit der Frau im 21. Jahrhundert“ kamen medizinisches Fachpersonal, Behörden und Fachleute zusammen, um die aktuellen Herausforderungen dieser medizinischen Disziplin zu erörtern.
  • Dr. Andrea Bernabeu betont die Bedeutung der Reproduktionsmedizin für die Gesellschaft als eine Disziplin, die „immer wirksamere, sicherere und individuellere Lösungen“ bietet.

Das Instituto Bernabeu hat in der Stadt Albacete, in der die Klinik ihr 10-jähriges Bestehen feiert, erfolgreich die dritte Tagung „Reproduktive Gesundheit der Frau im 21. Jahrhundert“ organisiert. An der Veranstaltung, die am 13. März im Gran Hotel in Albacete stattfand, nahmen Experten des Instituto Bernabeu, Fachleute aus dem öffentlichen Gesundheitswesen, Studierende und interessierte Bürger, die mehr über die aktuellen Fortschritte und künftigen Herausforderungen der Reproduktionsmedizin erfahren wollten, teil.

Die medizinische Leiterin der Gruppe Instituto Bernabeu, Dr. Andrea Bernabeu, betonte während ihrer Eröffnungsrede die soziale Bedeutung dieser medizinischen Disziplin: „Frauen werden immer später Mütter und das Durchschnittsalter beim ersten Kind liegt bereits über 32 Jahre. In Spanien kommen 12 % der geborenen Babys dank der Techniken für künstliche Befruchtung zur Welt“. In diesem Sinne unterstrich Dr. Bernabeu, dass die „Reproduktionsmedizin mehr denn je eine Notwendigkeit für unsere Gesellschaft ist, aber auch eine sich ständig weiterentwickelnde Disziplin darstellt, weshalb wir diese Herausforderungen mit immer effizienteren, sichereren und individuelleren Lösungen angehen können“.

Bei der Tagung analysierten führende Experten für Fruchtbarkeit und künstliche Befruchtung die aktuelle Lage und teilten ihr Wissen über die Herausforderungen, vor denen die reproduktive Gesundheit in Spanien steht. Thema waren auch die neuesten Fortschritte in der Reproduktion, die Auswirkungen der Lebensgewohnheiten auf die Fruchtbarkeit und die künftigen medizinischen Herausforderungen.

Lydia Luque, Koordinatorin des Instituto Bernabeu Albacete, unterstrich in ihrem Vortrag die Bedeutung der modernen Reproduktionsmedizin und der Zusammenarbeit mit dem öffentlichen Gesundheitssystem: „Wir haben das Privileg, Hand in Hand mit verschiedenen Einrichtungen des öffentlichen Gesundheitswesens in Kastilien-La Mancha, insbesondere in der Provinz Albacete, zusammenzuarbeiten. Dies war möglich dank der Erstellung von Kooperationsprotokollen, die auf gegenseitigem Vertrauen beruhen, mit dem Ziel, allen, die Bedarf haben, eine modernste Reproduktionsmedizin anzubieten“.

Individualisierung der Reproduktionsmedizin

Bei der Tagung gab es zwei runde Tische. Am ersten Runde Tisch, der sich mit den soziologischen Aspekten der Mutterschaft im 21. Jahrhundert befasste, nahmen neben Lydia Luque die Krankenschwestern Elena Muñoz und Cristina Reolid vom Instituto Bernabeu Albacete teil. Er wurde von der Ärztin Carmen García, Leiterin der Abteilung für Fruchtbarkeit des Universitätsklinikums Albacete, und von María Cruz Muñoz, Koordinatorin der Teams für die medizinische Grundversorgung im Rahmen der integrierten Gesundheitsversorgung von Albacete, moderiert.

Beim zweiten runden Tisch, moderiert von Dr. María del Rocío Fernández Santos, Dekanin der Fakultät für Pharmazie der Universidad de Castilla-La Mancha (UCLM), und María Sánchez Toledo, Embryologin des Universitätsklinikums Albacete, wurden individualisierte Anwendungen der Reproduktionsmedizin ebenso wie die Verwendung von Künstlicher Intelligenz thematisiert. Daran nahmen die Gynäkologin des Instituto Bernabeu Albacete, María del Mar Pérez, und die Embryologin des Instituto Bernabeu Albacete, Nuria Ruiz, teil.

Anerkennung der integrierten Gesundheitsversorgung von Albacete

Bei dieser Veranstaltung überreichten Dr. Bernabeu und Dr. Luque einen Preis für die integrierte Gesundheitsversorgung (GAI) von Albacete, der von dessen Geschäftsführer, Dr. Alberto Sansón Justel, entgegengenommen wurde. Dieser gratulierte dem Instituto Bernabeu und der Einrichtung in Alicante „für die wichtige Rolle, die Sie bei der Entwicklung der Reproduktionsmedizin in Albacete gespielt haben. Außerdem betonte er in seiner Rede die „unglaubliche Verantwortung“ des Gesundheitssystems „für die Gesellschaft“ und die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen dem öffentlichen und privaten Sektor: „Es gibt nur eine einzige Gesundheit – nämlich die der Menschen“.

Bei der Veranstaltung waren auch mehrere lokale Behörden vertreten, unter anderem durch den Abgeordneten der Provinzialregierung für Gesundheit, Francisco García Alcaraz, und durch die Stadträtin von Albacete für Unternehmertum, Lucrecia Rodríguez de Vera.

Die Stadträtin betonte die Bedeutung des Instituto Bernabeu Albacete, weil es „vielen Personen ermöglicht, eine Familie zu gründen“ und verwies darauf, dass „dessen Arbeit nicht nur den Patienten, sondern auch der wissenschaftlichen und technologischen Entwicklung unserer Stadt zugutekommt. Wir haben dass Glück, eine Einrichtung in Albacete zu haben, die sich für das Wohl unserer Bürgerinnen und Bürger einsetzt“.

Der Vertreter der Provinzregierung wies seinerseits darauf hin, dass die „Arbeit des Instituto Bernabeu im Bereich der Reproduktion wesentlich für die Frauen mit Kinderwunsch ist“. Außerdem unterstrich der Abgeordnete García Alcaraz die Worte von Dr. Sansón: „Die Gesundheit gehört zum Gemeinwohl und das Instituto Bernabeu ist ein Beispiel für die Zusammenarbeit zwischen dem öffentlichen und privaten Gesundheitssystem und zwischen den verschiedenen Einrichtungen“, denn „in Bezug auf die Gesundheit ist es wichtig, das Recht auf reproduktive Gesundheit zu gewährleisten“.

Mit dieser Tagung bekräftigt das Instituto Bernabeu sein Engagement für die Forschung, die Verbreitung und die Weiterbildung im Bereich der reproduktiven Gesundheit.

Encuentro Médico 10º aniversario Instituto Bernabeu Albacete

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